Zum Thema Stadionbau ist ja, trotz fehlender Bagger, irgendwie alles gesagt.
Im Interview mit den Uralt-Ultras, bringt Manni Breuckmann es aber nochmal sehr schön auf den Punkt:
[...] Das heißt in der Konsequenz: Wenn der Zustand so bleibt wie er ist, wird der Fußball in Essen vor die Hunde gehen. Dagegen bin ich massiv und deswegen sage ich: Politiker handelt schnell! Essen muß ein neues Stadion haben, da führt kein Weg dran vorbei. [...]
Wir schreiben das erste Wochenende im September und es geht schon wieder los.
Um Punkt 14 Uhr erinnerte ein Borbeck beschallendes Mickie-Krause-Hitmedley daran, daß unser berühmtes Borbecker Marktfest wieder losgeht.
Auch in diesem Jahr gibt es ab freitags wieder ein interessantes Showprogramm aufzwei großen Bühnen.
Interessanterweise wird hier, ähnlich wie beim Essen Original, am Bühnenangebot gespart. Der Unterscheid liegt aber wohl darin, daß sich hier kaum einer über das geschrumpfte Programm aufregen wird; vermutlich wird das Aufregungspotential dadurch eher verringert.
Ich wäre gern noch etwas näher auf das diesjährige Programm eingegangen, aber leider gibt es diesmal keinen Veranstaltungsflyer als pdf bei der CeBo.
Ich weiß zwar nicht genau wann sie spielen, aber erfahrungsgemäß wissen die Coverbands flashback und Money For Nothing durchaus zu unterhalten.
Scheiß Wetter, komische Ramschstände, “interessantes” Bühnenprogramm, zu hoher Asifaktor, [...] – aber wat solls?! Man sieht sich bestimmt am Bierstand des Vertrauens!
Ein befreundeter Frintroper hat sich im Laufe dieses Frühjahrs ins schöne Borbeck verirrt. Wie er es erlebt hat erzählt uns Christian am besten selbst:
Vor etwa zwei Wochen oder vier, tut aber auch nix zur Sache, haben meine bessere Hälfte und Ich uns mal wieder nach langer Zeit auf den Weg ins benachbarte Borbeck gemacht. Zum besseren Verständnis der Mitleser hier muss ich betonen, dass wir aus dem schönen, höchstwahrscheinlich sogar DEM schönsten Stadtteil, Frintrop kommen. Ich hoffe ich bin nicht der Einzige der so Situationen kennt, in denen man sich die absurdesten Dinge vornimmt. Einmal zum Beispiel vor ein paar Jahren, kam ich an einem bierseligen Abend auf die glorreiche Idee nach Castrop Rauxel zu fahren, um dort auf einem x-beliebigen Acker Völkerball zu spielen, was auch sofort bei der damals anwesenden Biergruppe auf Gegenliebe stieß und sofort ausgeführt wurde.
Foto-Communities gibt es ja im Netz en masse. – Aber eine, die sich primär mit Essen und RWE beschäftigt? Eine die den Charme der urbanen Hässlichkeit in den Vordergrund stellt? Nein, die Idee scheint wirklich neu zu sein und von daher sei an dieser Stelle auf das Projekt “FROMTHEGUTTER” verwiesen. Auch wenn es noch eine Menge Luft nach oben gibt, lohnt sich der Besuch und der Blick auf ein Essen jenseits der Kettwiger Str. und der Villa Hügel.
Am Mittwoch den 4.März fand neben der wichtigen Ratssitzung über den Stadion-Neubau auch eine sehr interessante Veranstaltung in der Alten Cuesterey in Essen-Borbeck statt. Der Kultur-Historische Verein Borbeck veranstaltet mit dem Stadtarchiv Essen eine Ausstellung über die Anfänge von Rot-Weiss Essen. Im Zuge dessen hielt der Sporthistoriker Prof. Dr. Andreas Luh (Ruhr-Universität Bochum) einen Vortrag über das “System Melches”. Es ging um den Aufstieg des kleinen Vorortclubs “SV Vogelheim” zum international renommierten Verein “Rot-Weiss Essen” in den 50er Jahren. Die Familie Melches, insbesondere Georg, haben durch ihr Engagement den Erfolg unseres Vereins in der ersten Hälfte des 20.Jahrhunderts möglich gemacht. Den ganzen Beitrag lesen »